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Uncentered World

Sven Bergmann: „Die Tochter” im Dritten Jahrtausend

Leben wir in einem „postheroischen“ Zeitalter? Diese Diagnose jedenfalls hat der Politikwissenschaftler Herfried Münkler den westlichen Wohlstandsgesellschaften des dritten Jahrtausends gestellt.

Sven Bergmann: „Die Tochter” im Dritten Jahrtausend

Otto Kroesen: Antiope auf der Jahrestagung

Auf der Tagung der Rosenstock-Huessy-Gesellschaft vom 17. bis 19. Oktober dieses Jahres beschäftigten wir uns mit dem Text, mit dem die Soziologie endet, dem Text über Antiope, über die Rolle und Aufgabe der Frau in der Zukunft.

Otto Kroesen: Antiope auf der Jahrestagung

Sven Bergmann: „Die Tochter” bei Rosenstock-Huessy

Fast sein ganzes Leben hat sich Eugen Rosenstock-Huessy mit der Tochter beschäftigt.

Sven Bergmann: „Die Tochter” bei Rosenstock-Huessy

Wilmy Verhage: Geschwisterlichkeit: Tochter Europa

Als ich eine Passage aus einem Kapitel Rosenstock-Huessys vorlas, wurde allen Anwesenden plötzlich klar, dass er als Mann an Männer schrieb. Die Stimme einer Frau, meine Stimme, klang entfremdet.

Wilmy Verhage: Geschwisterlichkeit: Tochter Europa

Marlouk Alders: Die Tochter

Pfingsten 2025

Ich bekam das Buch „Die Tochter/Das Buch Rut“ 1990, als gefeiert wurde, dass ich als Pflegekind zu einer Familie kam.

Marlouk Alders: Die Tochter

Jürgen Müller: 23. August

Im April 1939 veröffentlichte Carl Schmitt sein Buch: „Völkerrechtliche Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte, Ein Beitrag zum Reichsbegriff im Völkerrecht”

Jürgen Müller: 23. August

Rosenstock-Huessy: Unsichtbare Welt

Eugen Rosenstock-Huessy

Weil die Welt zu hell ge­worden
und mit selbst­ge­speis­tem Lichte
unsere Augen ewig beizte,
sank sie plötzlich in das Dunkel,
heute liegt sie unsichtbar.

Als ich drum im Bilderladen
diese Welt im Bilde suchte,
war ich plötzlich auch wie blind.
Keins der Bilder gab mehr Farbe,
ausgeblichen die Gestalten,
ausgeblichen ganz der Sinn.

Rosenstock-Huessy: Unsichtbare Welt

Rosenstock-Huessy: Zeiten im Kreuz

Die Vergangenheit werde erzählt.
Die Zukunft werde verheißen.
Die Gegenwart werde erkämpft.
Das Tote mag man wissen.

Rosenstock-Huessy: Zeiten im Kreuz

Thomas Dreessen: Zur Epochenaufgabe: „Wir müssen miteinander leben lernen!”

Wir müssen miteinander leben lernen – im Horizont unserer gemeinsamen Heimat, unseres Planeten Erde. Den Ursprüngen dieser Epochenaufgabe (Freya von Moltke) als Antwort auf die herrschende technische Erneuerung und deren rationalistischen Missbrauch der Sprache geht Dreessen in seinem Aufsatz zunächst nach. Bei William James, Rosenstock-Huessy und dem Kreisauer Kreis findet er Orientierungen für notwendige Erfahrungen in jedes Menschen und jeder menschlichen Gemeinschaft Leben denen Frieden verheißen ist: Gemeinsamer Dienst auf dem Planeten überwindet Grenzen und Trennungen und damit den Krieg.

Thomas Dreessen: Zur Epochenaufgabe: „Wir müssen miteinander leben lernen!”

Letzte Änderungen

2026-03-28: Sven Bergmann: „Die Tochter” im Dritten Jahrtausend
2026-03-28: Otto Kroesen: Antiope auf der Jahrestagung
2025-12-30: Otto Kroesen: Russische Revolution und Weltrevolution oder: Woraus besteht die Weltrevolution eigentlich?
2025-12-30: Otto Kroesen: Anmerkungen und Kommentare zu Sloterdijk: Der Kontinent ohne Eigenschaften
2025-12-20: Mitteilungen 2025-12
2025-12-16: Clinton C. Gardner: Letters to the Third Millenium
2025-12-15: Clinton C. Gardner: A Letter to Moscow
2025-10-20: Jahrestagung 2026
2025-09-28: Rosenstock-Huessy: Die Sprache des Menschengeschlechts (1963/64)
2025-08-23: Sven Bergmann: „Die Tochter” bei Rosenstock-Huessy
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