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Einladung zur Jahrestagung 2010 in Bielefeld-Bethel Drucken E-Mail


26.-28. März 2010 im Haus Salem: "Das Gesetz der Technik"


"Der technische Fortschritt vergrößert den Raum, verkürzt die Zeit und zerschlägt menschliche Gruppen."

 

Eugen Rosenstock-Huessy in: Soziologie Band I, 1956, Exkurs: Das Gesetz der Technik, S. 80-84

 

 

Die globale Finanzkrise regt dazu an, über Wachstum und Gedeihen nachzudenken. Das Gesetz der Technik, wie es Eugen Rosenstock-Huessy formuliert hat, setzt uns vielleicht instand, genauer über das Kostengesetz der Gesellschaft nachzudenken: Was kostet das Wachstum, das als Heilmittel der Krise fast überall (nicht überall) beschworen wird?


Melden Sie sich mit dem untenstehenden Formular zu dieser Tagung an.

Das ausgearbeitete Programm können Sie im Pdf-Format herunterladen.

 

Eingeladen sind alle Mitglieder und Freunde der Gesellschaft sowie an Eugen Rosenstock-Huessy und diesem Thema interessierte Personen.

 


 

 
Rundbrief Oktober 2009 Drucken E-Mail

 

Eugen Rosenstock-Huessy Gesellschaft e.V.

 

„Indem heut die Älteren den Jüngeren statt gelebten Friedens

die bitteren geistigen Erkenntnisse des verfehlten Friedens anbieten,

stiften sie einen neuen Bund, ein neues Gefälle,

und zwar diesmal zwischen den Generationen,

damit wieder das Unmögliche, das nächste Unmögliche, geschehe.“

 

Eugen Rosenstock-Huessy, Soziologie Band 1, Seite 259, Ed. 1956

 

 

Oktoberbrief an die Mitglieder 4/2009

1. Mitteilungen aus der Vorstandsarbeit

Eckart Wilkens

2. Rudolf Hermeier †

Eckart Wilkens / Andreas Möckel

3. Erscheinen der Soziologie bei Talheimer

Eckart Wilkens

4. Tagung in Salem Bethel/Bielefeld
26.-28. März 2010: «Das Gesetz der Technik»


Eckart Wilkens

5. Mitgliederbeitrag

Andreas Schreck / Wilmy Verhage

6. Adressänderungen Wilmy Verhage


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Eugen Rosenstock-Huessy: eine autobiographische Notiz Drucken E-Mail

eugen rosenstock-huessy, um1960

 

"Der Atheist wünschte, ich sollte in die Theologie verschwinden.

Die Theologen meinten, ich sei wohl ein Soziologe,

die Soziologen murmelten: wahrscheinlich ein Historiker.

Die Historiker waren darob entsetzt und riefen: ein Journalist.

Aber die Journalisten verdammten mich als Metaphysiker.

Die Metaphysiker ihrerseits hielten Wache am Tor der Philosophie und fragten bei den Staatswissenschaftlern meinetwegen an.

Die Juristen sind ja schon im Mittelalter als schlechte Christen bekannt gewesen,

und so wünschten sie mich in die Hölle.

 

Damit konnte ich mich schließlich einverstanden erklären,

denn als Mitglied der gegenwärtigen Gesellschaft

kommt unserseiner aus der Hölle ja nur für Augenblicke heraus."

 

weitere Zitate

Leben, Lehre, Wirken von Eugen Rosenstock-Huessy